Pflege- und Angehörigenberatung



Für pflegende und versorgende Angehörige

Wünschen Sie sich Entlastung für Ihren Pflegealltag?

Ich unterstütze Sie dabei!

Meine Arbeit orientiert sich an Ressourcenfindung und ist bedürfnisorientiert. Themen in der Pflege können Überforderung, Burnout, Gewalt und vieles mehr sein. Tun Sie sich etwas Gutes und gönnen Sie sich Beratung, damit Sie Erleichterung erfahren.

Für viele ist die Übernahme von Betreuungs- bzw. Pflegeleistungen von nahen Angehörigen oder anderen Personen selbstverständlich und einige stoßen dabei an ihre Grenzen. Auch kann man langsam in Unterstützungsmaßnahmen rutschen, die dann immer mehr Zeit in Anspruch nehmen. Ich unterstütze pflegende bzw. versorgende Angehörige, die sich eine Veränderung für ihre Situation wünschen, denn oft zeigt sich die Realität anders als ursprünglich gedacht.

 

Durch die Beratung

 

  • könnten Sie Strategien entwickeln, wie sich Beruf, Familie und Pflege besser miteinander vereinen lassen.
  • könnten Sie Möglichkeiten finden, um aus der Überlastung auszusteigen, sodass Sie die Anforderungen Ihres Alltags gut mit der Versorgungs- bzw. Pflegesituation verbinden können
  • könnten Sie Abstand gewinnen
  • könnten Sie ruhiger und gelassener werden
  • könnten Sie Ihr Leben wieder mehr selbst gestalten
  • könnten Sie lernen Unterstützung anzunehmen
  • und noch vieles mehr

 

 


Für beruflich Pflegende

Wird Ihnen Ihre Verantwortung manchmal zu viel? Haben Sie manchmal den Eindruck, dass Ihnen zu wenig Wertschätzung für Ihre geleistete Arbeit entgegengebracht wird? Wie hoch ist der Druck der auf Ihnen lastet? Kennen Sie Kommunikationsprobleme in Ihrem beruflichen Alltag?  Können Sie sich ausreichend abgrenzen? Hegen Sie den Wunsch etwas daran zu verändern, dann können Sie durch Coaching Strategien entwickeln

  • sodass Sie Ihren Beruf wieder mit Freude ausüben können
  • damit Sie sich besser abgrenzen können
  • um Ihre Situation verändert

 


Leben mit Menschen in seelischer Dysbalance

Meine Großmutter hatte eine diagnostizierte psychische Erkrankung. Zur damaligen Zeit gab es keine Unterstützung für uns Angehörige. Für mich bzw. uns wäre es hilfreich gewesen, wenn wir mit jemanden über unsere Situation sprechen hätten können. Deshalb biete ich Betroffenen diese Unterstützung an. Es entlastet über die Krankheit und das Miteinander zu sprechen, diese Entlastung kann zu einer Perspektivenerweiterung führen. Mit Sonja und Markus Bruckner habe ich ein Gespräch über meine Arbeit geführt, wenn Sie auf den Link benutzen kommen Sie direkt zur Aufzeichnung auf Youtube: https://youtu.be/7rgCfHn5cDs od. FB https://m.facebook.com/story.php?story_fbid=3394333114005106&id=893124234159993&ref=bookmarks

 

Ich habe Erfahrungen weil ich:

  • für den Verein pro humanis als ehrenamtliche Sozialbegleiterin tätig bin
  • In der Gerontopsychiatrie einen Besuchsdienst geleistet habe
  • über 20 Jahre Erfahrung im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege sammelte
  • selbst Betroffene war

 

Die drei A’s in der Pflege,

wie Aufmerksamkeit, Achtsamkeit und Abgrenzung Erleichterung in Ihren Pflegealltag bringen

Während der Arbeit an meiner Masterthesis begann ich diesen Workshop zu entwickeln, weil ich durch Interviews mit VertreterInnen der Berufsgruppe des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege erfuhr, dass Bedarf in diesen drei Bereichen besteht. Deshalb dient dieser Workshop dazu für privat und/oder beruflich Pflegende den Pflegealltag zu reflektieren.

Aspekte die in diesem Workshop thematisiert werden sind:

  • Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg
  • Thesen von Vera Birkenbihl
  • Kommunikationsmodelle von Satir, Schulz von Thun und Watzlawick

gepaart mit

  • Übungen die dazu dienen, die Seite der zu pflegenden Personen kennenzulernen
  • Möglichkeiten der Abgrenzung

Durch diesen Workshop, der in Modulen zu 2×8 oder 4×4 Stunden abgehalten wird, werden Verständnis gefördert, Bewältigungsstrategien erlangt und Lebensqualität erhöht . Auch für Gesundheitseinrichtungen, Pflegeheime und Krankenhäuser buchbar. Kosten für die 16 Stunden und jeden Teilnehmer betragen € 160,00. Dieser Workshop kann laut § 63 sowie §104c GuKG als Fortbildung angerechnet werden und wird von uns als Team angeboten.


Supervision für Pflegende

Supervision ist Beratung im Kontext des Arbeitsfeldes. Einzel- oder Gruppensupervisionen bieten die Chance, für Psychohygiene. Themen des Pflegealltags können reflektiert werden, sodass eine Veränderung herbeigeführt werden kann.


Marion Rößmann, MSc

Ich biete Ihnen Erfahrungen aus mehr als 20 Jahren beruflicher Tätigkeit im gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege sowie als pflegende Angehörige. Ich habe einen ehrenamtlichen Besuchsdienst auf einer Bettenstation einer Gerontopsychiatrie geleistet und darf über Pro Humanis eine Klientin betreuen. Einiges aus meinem Repertoire an Ausbildungen und Know-how könnte auch für Sie hilfreich sein, damit Sie professionelle Unterstützung erhalten um in weiterer Folge Ihre Herausforderungen im Pflegealltag leichter bewerkstelligen zu können. Sollten Sie mehr über mich erfahren wollen können Sie das hier.